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Lasik – der Laser wird 50

abgelegt im Archiv Trends am 04.06.10

Lasik – der Laser wird 50
© TheAlieness GiselaGiardino²³
50 Jahre ist es jetzt her, dass der US- Physiker Theodore Maiman zum ersten Mal einen Laserstrahl bzw. Laserblitz zündete. Und damit wurde nicht nur der Grundstein für CD- und DVD- Player, Supermarktscanner oder Laserschwerter à la Darth Vader gelegt, sondern auch eine komplett Behandlung von Fehlsichtigkeit ermöglicht.
Dailynet spürt dem Phänomen Laser nach und erzählt in diesem Zusammenhang auch aus der Geschichte der Lasik. Vorgestellt werden unterschiedliche Methoden und wir erfahren, dass die Lasik ebenfalls schon runde 20 Jahre auf dem Buckel hat.

Der erste Laser, der im Rahmen der photorefraktiven Keratektomie (PRK) eingesetzt wurde, stand übrigens in Berlin. Im Jahr 1987 wurde das Verfahren am Universitätsklinikum der Freien Universität Berlin erprobt und seit 1989 auch als echtes Lasik- Verfahren angewendet.

Noch ist die Lasik- Methode jung doch angesichts der rapide steigenden Verbreitung können wir vielleicht bald von einer ähnlichen Erfolgsstory sprechen, wie bei der CD, der DVD und all den anderen Laser- Anwendungen.

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Photorefraktive Keratektomie: PRK als Lasik – Vorläufer

abgelegt im Archiv Tipps am 28.05.10

Photorefraktive Keratektomie: PRK als Lasik – Vorläufer
© Skley
Photorefraktive Keratektomie - das klingt ein wenig kompliziert, ist aber unter der Abkürzung PRK als ältestes Laserverfahren überhaupt bekannt. In einem PR- Artikel werden nun in ausführlicher Weise die Vor- und Nachteile der kontemporären Lasik- Verfahren und der PRK erläutert. Mit durchaus interessanten Ergebnissen, denn bei der PRK wird beispielsweise der so genannte Hornhaut- Flap nicht weggeklappt sondern meist mit einem speziellen Alkohol abgelöst.

Der Laser ist ein Excimer, ein Gaslaser und nach erfolgter Behandlung wird dann eine Schutzlinse über das wunder Augengewebe gelegt.

Diese Schutzlinse ist bei der Lasik natürlicher Art und besteht aus der vorher zurück geklappten Hornhaut. Ist diese jedoch zu dünn, ist meist einer PRK anzuraten, die zudem den Vorteil hat, dass so gut wie nie Narben entstehen.

Mehr und vor allem genauere Informationen finden sich im zitierten Artikel.

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Lasik - worauf Sie achten sollten

abgelegt im Archiv Vor der OP am 20.05.10

Lasik - worauf Sie achten sollten
© heatherbuckley
Dass Lasik mittlerweile eines der etabliertesten Verfahren in der Augenheilkunde ist, setze ich als bekannt voraus. Doch kommt es - wie immer - auf die Details an. Leitfragen sind dabei, ob man sich für PRK, Lasik oder Femto - Lasik entscheidet doch darüber hinaus, sollten Sie sich auch Fragen, wer die OP durchführt.

In einer Pressemitteilung werden eine Menge Anregungen gegeben, wonach man am Besten fragt. Beispiele sind dabei die Frage nach der Anzahl der Operationen, die der Chirurg bereits durchgeführt hat und ob es sich um eine kleine oder um eine große Klinik handelt. Auch wichtig ist die Frage, ob ein Lasik- Zentrum kostenlose Beratungen durchführt oder nicht.

VIele Informationen lassen sich auch in Foren oder Internet- Plattformen herausfinden und da das Netz an geeigneten Augenkliniken mittlerweile eng gewebt ist, besteht durchaus die Chance auch am eigenen Wohnort einen guten Lasik- Standort zu finden.

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Augen-OP: Implantate besser als Lasik?

abgelegt im Archiv Trends am 14.05.10

Augen-OP: Implantate besser als Lasik?
© Last Hero
Könnte das Lasik - Verfahren schon bald der Vergangenheit angehören? Das glaube ich kaum, wenngleich der Focus über eine Methode berichtet, die nach den Ergebnissen mehrerer Studien noch Erfolg versprechender ist, als die Behandlung mit einem Laser.

Phake Intraokularlinse heißt das Zauberwort und diese Linse wird im Rahmen einer Operation vor die Linse des jeweiligen Patienten implantiert. Die künstliche Linse wird zuvor individuell auf die Sehschwäche des Patienten angepasst und das Verfahren wurde in der Vergangenheit immer dann eingesetzt, wenn sich die Hornhaut als zu dünn für eine erfolgreiche Lasik erwies.

Nun hat die Cochrane Library sowohl das Lasik als auch das Implantat- Verfahren miteinander verglichen und kommt in punkto Verträglichkeit und Effizienz zu dem Ergebnis, dass die implantierte Linse eine größere Sehschärfe und zudem mehr Sicherheit verspricht.

Ob diese Studie mit 132 Patienten und 228 Behandlungen jedoch aussagekräftig genug ist, muss jeder selbst entscheiden.

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Urteil: Lasik -Behandlung steuerfrei

abgelegt im Archiv Recht am 05.05.10

Urteil: Lasik -Behandlung steuerfrei
© jlk.1
Es ist schon erstaunlich, wie viele Vorurteile über Lasik es noch gibt und wie hartnäckig sich diese nach wie vor halten. Bestes Beispiel ist der aktuelle Streit um die Frage, ob es sich bei Lasik allein um einen kosmetischen oder in der Tat um einen medizinischen Eingriff handelt. Dokumentiert wird dieser in der Internetausgabe der Zeitschrift "Capital" wo von einem FInanzamt die Rede ist, das nicht bereit war, die Steuerfreiheit einer Lasik- OP anzuerkennen.

In der Folge landete die Auseinandersetzung vor dem Finanzgericht Düsseldorf, das entschied, dass eine Lasik- Behandlung in jedem Fall um einen medizinischen Eingriff und die Behandlung einer Krankheit oder einer Gesundheitsstörung handelt. Damit ist Lasik steuerfrei, was besonders die Patienten freuen dürfte, denn schließlich werden die Augen- OPs nicht von den Krankenkasse übernommen. ((Az. 5 K 3452/07 U)

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