Photorefraktive Keratektomie: PRK als Lasik – Vorläufer

Photorefraktive Keratektomie: PRK als Lasik â€
© Skley

Photorefraktive Keratektomie – das klingt ein wenig kompliziert, ist aber unter der Abkürzung PRK als ältestes Laserverfahren überhaupt bekannt. In einem PR- Artikel werden nun in ausführlicher Weise die Vor- und Nachteile der kontemporären Lasik- Verfahren und der PRK erläutert. Mit durchaus interessanten Ergebnissen, denn bei der PRK wird beispielsweise der so genannte Hornhaut- Flap nicht weggeklappt sondern meist mit einem speziellen Alkohol abgelöst.

Der Laser ist ein Excimer, ein Gaslaser und nach erfolgter Behandlung wird dann eine Schutzlinse über das wunder Augengewebe gelegt.

Diese Schutzlinse ist bei der Lasik natürlicher Art und besteht aus der vorher zurück geklappten Hornhaut. Ist diese jedoch zu dünn, ist meist einer PRK anzuraten, die zudem den Vorteil hat, dass so gut wie nie Narben entstehen.

Mehr und vor allem genauere Informationen finden sich im zitierten Artikel.


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